Sommer Elke – Das genügt mir doch nicht
| A-Seite: | Wie ein Wunder kam die Liebe |
| B-Seite: | Von mir aus kann es regnen |
| Produkt: | Single mit Bildcover |
| Zustand Cover: | VG |
| Zustand Platte: | M- |
| Plattenfirma: | TELEFUNKEN |
| Bestellnummer: | 56 019 |
| Pressung: | deutsche Pressung |
| Bemerkungen: |
1968
Elke Sommer (geboren als Elke Baronesse von Schletz, einen Titel, den sie selbst nie öffentlich führte), geboren am 5. November 1940 in Berlin-Spandau, ist eine deutsche Schauspielerin, Sängerin und Malerin. Als einziges Kind eines evangelischen Pfarrers aus einem alten Adelsgeschlecht wuchs sie nach der kriegsbedingten Evakuierung 1942 in Erlangen auf – ihr Vater starb, als Elke Sommer erst 14 Jahre alt war. Ursprünglich wollte sie Dolmetscherin werden und absolvierte dafür einen Au-pair-Aufenthalt in London. Der Zufall wollte es anders: Bei einem Italienurlaub gewann die 16-Jährige eine Miss-Wahl, wodurch Regisseur Vittorio de Sica auf sie aufmerksam wurde und ihr Nebenrollen in gleich vier seiner Filme verschaffte. In ihren ersten deutschen Filmen wie „Das Mädchen und der Staatsanwalt“ wurde Elke Sommer vor allem wegen ihres freizügigen Images besetzt – dieser Ruf verhalf ihr 1962 zum Sprung nach Hollywood, wo sie in über 70 Kino- und Fernsehproduktionen mitwirkte. 1964 erhielt sie für ihre Rolle an der Seite von Paul Newman und Edward G. Robinson in „Der Preis“ (1963) den Golden Globe als beste Nachwuchsdarstellerin – mit Newman blieb sie bis zu dessen Tod 2008 eng befreundet. Weltweit bekannt wurde sie zudem als Partnerin des tollpatschigen Inspektor Clouseau in Blake Edwards‘ Pink-Panther-Komödie „Ein Schuss im Dunkeln“ (1964) an der Seite von Peter Sellers, der sie später sogar heiraten wollte. Neben der Schauspielerei versuchte sich Elke Sommer auch als Sängerin und veröffentlichte in den 1960er-Jahren mehrere deutschsprachige Singles, darunter „Georgie“ (1962) und „Hully-Gully-Italiano“ (1963) – auch international sang sie einzelne Titel in spanischer und italienischer Sprache ein. Ab 1966 startete sie unter dem Pseudonym „E. Schwartz“ eine zweite künstlerische Karriere als Malerin und stellte ihre Bilder in mehreren Ländern aus – ein Werk, dem sie sich ab den 1990er-Jahren zunehmend widmete, als es ruhiger um ihre Filmkarriere wurde. Privat war sie von 1964 bis zu seinem Tod 2008 mit dem amerikanischen Journalisten Joe Hyams verheiratet, seit 1993 ist sie in zweiter Ehe mit dem Hotelier Wolf Walther verheiratet – eigene Kinder hat sie keine. Bekannte Lieder: Links: |
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